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Reparaturbericht: Lagertausch Raymarine ST60 Masteinheit. (A22012)

 

 

 

 

Folgt die Windfahne nur bei stärkeren Wind oder dreht das Löffelrad langsamer als bei dem Nachbarlieger? Dann ist ein Austausch der Kugellager der Masteinheit notwendig.
Zusätzlich kann ein Austausch von Löffelrad und Windfahne notwendig sein.

 

 

 

 

 

 

Hier ein Beispiel wie leicht der Windgeber laufen kann. Das hilft bei der Enscheidungsfindung ob man den Windgeber generalüberholen möchte oder nicht.

Ersatzteile:

3x Spezial Kugellager 3x8x4, Edelstahl
4x O-Ringe 19mm x 1,75mm
eventuell Trans Service Kit  Masthead E28081

 

Benötigtes Werkzeug:

 

 

 

Kleiner Hammer, Wasserpumpenzange, kleine Spitzzange, Kombizange, Federmesser ,  1,5mm Imbusschlüssel (ist im Windfahnen/Windrad Service Kit enthalten), Holzklötze, ein Set von Austreibern (1mm und 6mm), etwas 600er Nass-Schleifpapier, elektrischer Lötkolben sowie etwas Fett.

 

 

 

 

Hinweis: Erst die Anleitung komplett lesen, um festzustellen, ob man das handwerkliche Geschick hat,  um sich an die Arbeitsschritte zu trauen.

 

Wartung Windrad (Löffelrad)-Kopf:

 

 

Nachdem das Löffelrad abgeschraubt worden ist, wird der Löffelrad-Kopf entfernt.
Vorsichtig mit Drehbewegungen den Kopf aus dem Rohr lösen.
Dann vorsichtig die Leiterplatte aus dem Kopf  lösen.
(Die Leiterplatte wird durch 3 Klammern im Kopf gehalten. Wenn man den Kopf in beiden Händen hält und mit 2 Fingern 2 Klammern vorsichtig nach außen drückt, kommt die Leiterplatte fast alleine raus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mit dem Federmesser den nach innen gebördelten Rand (roter Pfeil) abschälen,  damit die Lager herausgedrückt werden können.
Achtung! Nur so viel  Bördelung abschneiden, wie notwendig ist, die Achse samt Lager herauszudrücken. Dann spart man sich am Ende die Erstellung einer neuen Bördelung.
Aus dem Inneren des Kopfes den magentischen Geber mit der Spitzzange von der Achse ziehen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem 6mm Austreiber die Achse von innen aus dem Kopf mit der Hand  herausdrücken.

Wenn es zu schwer geht, muss noch etwas von der Bördelung  oberhalb der äußeren Lagerschale  entfernt werden, siehe 1 Schritt zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit ganz leichten Hammerschlägen die Achse aus dem Lager treiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Achse mit sehr feinen Schmirgelpapier (mindestens 600er Nassschleifpapier) ein wenig  abziehen.

Anschließend die Achse nur ganz dünn fetten, damit nur die Oberfläche der Achse geschützt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lager (ungefettet, ungeölt) von Hand auf die Achse schieben und von oben in den Kopf einführen.  Sie lassen sich mit etwas Druck von Hand leicht einsetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem  1mm Austreiber von Hand über den Aussenring, das  äussere Lager in den Sitz drücken.

Dann im Kopfinneren den magnetischen Geber auf die Achse stecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Läßt sich das Lager ganz leicht einsetzen,  muss eine neue Bördelung erstellt werden. Dazu eine warme Lötspitze (kleinste Einstellung) kurz auf den oberen Kunststoffkragen auflegen und etwas Material in Richtung Achse drücken. 2x gegenüberliegend reicht völlig aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Achse sollte in Pfeilrichtung etwas Spiel haben, dann dreht sie sich auch ganz leicht.
Sonst von innen etwas auf den Geber drücken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Windrad aufsetzen und die Madenschraube leicht anziehen. Der Windradköper darf sich nicht verziehen (eiern) Das Windrad leicht anblasen, es sollte sich leicht drehen. Siehe Video.
Windrad wieder abmontieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Leiterplatte mit der Aussparung (roter Pfeil) richtig in den Kopf eindrücken bis sie einrastet (gelbe Pfeile ) und kontrollieren.

Die O-Ringe am Kopf (wenn rissig bitte austauschen), leicht mit Fett einstreichen und in den Halter einsetzen. Die Zuleitung zur Leiterplatte sollte schleifenförmig im Halter verlegt sein. Der Windrad-Kopf braucht nicht ausgerichtet zu werden.

 

 

 

 

Wartung Windfahnen-Kopf:

 

 

 

 

Die Windfahne abmontieren und den Windfahnen-Kopf  zum Halter markieren. (wichtig)
Damit stehen die Windfahnen Sensoren seitenrichtig für eine elektrische Prüfung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie beim Löffelrad-Kopf, mit dem Federmesser den nach innen gebördelten Rand (rote Pfeile) an den markierten Stellen abschälen, damit die Lager herausgedrückt werden können.

Den Kopf mit der Zange greifen und mit vorsichtigen Drehbewegungen aus dem Halter lösen.
Dann vorsichtig aus dem Kopf die Leiterplatte lösen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Geber für die Windfahne ist viel kleiner und ließ sich nicht abziehen. Mit einem 6mm Austreiber von Hand den Geber mit der Achse von innen aus dem Kopf herausdrücken.

Wenn es zu schwer geht muss noch etwas von dem Kunststoffkragen  oberhalb der äußeren Lagerschale  entfernt werden, siehe 1 Schritt zurück.

 

 

 

 

 

 

Der Geber ließ sich nicht entfernen. Da das  Geber nahe Lager noch in Ordnung  war, wurde nur das äußere Lager ausgewechselt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Achse, wie gezeigt, mit der Zange halten und mit ganz leichten Hammerschlägen die Achse aus dem Lager treiben.
Anschließend mit Schleifpapier (mindestens 600er Nassschleifpapier) die Achse leicht abziehen.

Dann die Achse ganz leicht fetten und das neue Lager von Hand auf die Achse stecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Hammerkopf oder einem 6 mm Austreiber mit der Hand die Achse mit dem Lager in den Kopf eindrücken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einem  1mm Austreiber von Hand über den Aussenring, das  äußere Lager in den Sitz drücken.

Die Achse sollte in Montagerichtung ein kleines Spiel haben (wie das Windrad), dann dreht sich die Achse auch ganz leicht. Sonst von innen etwas gegen den Geber drücken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Windfahne auf den Kopf stecken. Sie passt nur an einer bestimmten Position. Keine Kraft anwenden.

Leicht anblasen. Die Windfahne sollte sich leicht drehen.

Windfahne wieder entfernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Leiterplatte mit der Aussparung (roter Pfeil) richtig in den Kopf eindrücken bis sie einrastet (gelbe Pfeile ) und kontrollieren.

Die O-Ringe am Kopf, (wenn rissig bitte austauschen), leicht mit Fett einstreichen und in den Halter einsetzen. Die Zuleitung zur Leiterplatte sollte kreisförmig im Halter verlegt sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun den Halter und den Windfahnen-Kopf wieder ausrichten.

Dann sollte eine Ausrichtung an der Mastspitze oder eine digitale Anpassung am Instrument (siehe Handbuch) überflüssig sein.


Kleinere Abweichungen zwischen der wahren Windrichtung und der im Instrument angezeigten Windrichtung lässt sich im Instrument problemlos kalibrieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Windfahne und Windrad montieren. Die Madenschrauben mit Sicherungslack bestreichen und vorsichtig anziehen.

Windgeber leicht anblasen, Windrad und Windfahne sollten sich leicht bewegen. Zwischen Windrad/ Windfahne und Gehäuse muss ein ca.3mm Spalt bleiben. Windfahne und Windrad dürfen nicht eiern. Sonst ist die Madenschraube zu fest angezogen.

Fertig!

 

 

 

Wartungstipp:

 

 

 

 

 

 

Am Windrad befindet sich eine Bohrung durch die das angesammelte Wasser (Regen, Sturm) wieder ablaufen soll. Ist die Bohrung durch Schmutz verstopft, läuft das untere Lager im Wasser und die nächste Wartung ist viel eher fällig.
Besser ist es hier, eine oder zwei, weitere Bohrungen anzubringen. Dann sollte im Laufe der gesamten Lebendauer das untere Lager nie wieder mit Wasser in Berührung kommen.

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Beitrag wurde im Palstek 2-2018 veröffendlicht.

Die bei dieser Reparatur verwendeten Hybridlager und O-Ringe habe ich noch da. Bei Interesse einfach mal mailen.

Haftungsausschluss:
Diese Anleitung wurde nach bestem Wissen und Gewissen an Hand einem von mir selbst durchgeführten Lagertausch durchgeführt.
Die Anleitung wurde sorgfältig von mir erstellt und geprüft. Es wird keine Haftung für die Anwendung dieser Anleitung oder für Beschädigungen, die durch diese Anleitung entstehen, übernommen. 

Copyright : ©Jochen Brickwede im Juni 2018, update im Oktober 2021

 

 

Aktuell

Saildrive SD50 Service Kit ist verfügbar

Ein Service Kit für die Kupplungswartung ( Der Bericht ist hier zu lesen läppen, einstellen, etc) ist verfügbar. Ein ausfühlicher Bericht folgt.

 

Saildrive SD50 drucklos umbauen


Bericht in der Palstek Ausgabe 1-2022


Was wäre denn, wenn das Saildrive im Betrieb drucklos gehalten werden könnte, kein Öl am Motor-Simmerring austritt, die Gefahr des Seewassereintritt durch Unterdruck ins Saildrive gebannt und der Ölstand trotzdem auf dem alten Maximal-Pegel stehen könnte? Mit der gezeigten Anleitung wird das SD50-Saildrive so umgebaut, dass es im Betrieb drucklos bleibt.

 

In Kürze wird es hier einen Reparaturbericht zum Raymarine Tacktick T120 geben.

 

Umstieg von AGM auf LiFeYPo4 Akkumulatoren

Der PALSTEK – Magazin für Segler Logo 
Bericht in der Palstek Ausgabe 1-2022

 

Nicht erst wenn die Bleiakkumulatoren keine Kapazität mehr liefern, sollte man sich mit der Anpassung und Umrüstung der Stromversorgung an Bord beschäftigen.  Damit die Bordversorgung problemlos funktioniert, sollten die einzelnen Komponenten auch zusammenpassen.

Der Bericht (vom Praktiker für den Praktiker) beschreibt die Analyse der Batterien, des Bordnetztes und gibt Hinweise zur Auswahl der Komponenten. Er entstand aus der Notwendigkeit heraus das Bordnetz teilweise zu erneuern, unter Berücksichtigung der vorhandenen Komponenten und gleichzeitig auf einen modernen Stand zu bringen.  Nur wenn der Yachteigner seine Bordversorgung kennt, wird er sich im Notfall auch zu helfen wissen.

 

Wie gut ist Original (Yanmar Simmerring für SD50, 196440-02871)? Ein Update vom Bericht in Ausgabe 3-2017.

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Bericht in der Palstek Ausgabe 4-2021

 

Original-Yanmar-Ersatzteil (links) und Industrie-Typ(rechts).  Ein Simmerring besteht aus einem Körper mit innerem Stützring aus rostendem Stahl und einer Dichtlippe, in der eine Schlauchfeder (aus nichtrostendem Stahl) für den richtigen Anliegedruck sorgt.

Über die rostenden Original Yanmar Simmerringe wurde schon in der Ausgabe 3-2017 berichtet. Im Update in der nächsten Palstek Ausgabe wird geprüft, ob sich hier etwas geändert hat oder ob die Simmerringe immer noch nach einem Bad im Salzwasser so aussehen.

 

 

Tanken bei hohem Seegang aus dem Reservekanister

Der PALSTEK – Magazin für Segler Logo

 Bericht in Ausgabe 2/2021
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Unterwegs mit dem Segelboot zu sein ist schon eine schöne Sache. Wenn aber Motorunterstützung angesagt ist, hoch am Wind, gegen an oder ein Defekt an der Segelanlage, kann Spritmangel bei hohem Seegang schon lebensbedrohlich werden. Wie bekomme ich den Diesel aus dem Reservekanister in den Tank, ohne etwas zu verschütten oder Meerwasser in die Diesel Einfüllöffnung zu bekommen?
Im Herbst habe ich eine Tankanlage mit 12V Pumpe entworfen und eingebaut. Der Bericht ist der Zeitschrift Palstek 2/21 zu finden.

Der Bericht ist ab sofort auch hier zu lesen.

 

Yanmar Saidrive SD50 - Kupplungs - Refit (Kupplung rutscht durch)

  Bericht in Ausgabe 2/2021

Wenn in der ersten oder zweiten Stufe des Schalthebels am Steuerstand der Motor läuft aber kaum Wasser bewegt wird, ist häufig eine rutschende Kupplung die Ursache. Eine rutschende Kupplung kann dem Skipper beim Anleger schon den Schweiß auf die Stirn treiben. In der neuen Palstek 2/21 wird das Läppen der Kupplung Schritt für Schritt beschrieben. Und das Schiff muss auch nicht aus dem Wasser.

 Der Bericht ist ab sofort auch hier zu lesen.

 

Pantaenius - da kann kommen was will - Ausser ein Schaden

Wer kenn sie nicht, die Sprüche der Yachtversicherer.
Aus gegebenem Anlass möchte ich die, bei Pantaenius versicherte, Seglergemeinde auf die in 2017 geänderten Ausschlussbedingungen nach §5 Nr. 2 hinweisen.

Originaler Auszug aus dem Ablehnungsbescheid von Pantaenius:

Somit schließt Pantaenius den Schadensausgleich durch Wind, normaler Wind oder Sturm, aus. Ausserdem wird in der Aussage postuliert dass der Wetterbericht so eintritt wie er angesagt wurde. Somit einschätzbar wird.

Ich denke das ist ein wichtiger Punkt. Die Wetterberichte sind in den letzten Jahren zwar genauer in Bezug auf das Eintreffen von Wetterereignissen, aber nicht einschätzbarer in Bezug auf die Stärke der Ereignisse geworden.

Ich habe die Versicherung bei diesem Versicherer gekündigt, das ist doch klar, oder? Ich kann nur jedem Kunden einer Yachtversicherung raten, die Ausschlussbedingung genau zu studieren und ggf. nachzufragen wie manche Bestimmungen gemeint sind.

 

Neue Reparaturberichte auf den technischen Infoseiten

Simmerringtausch und Laufflächenerneuerung am Yanmar Saildrive SD 50 (auch für SD 40)

 

 

 

 

Ein Reparaturbericht als Schritt für Schritt Anleitung ist >>> hier zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wetterbericht als Luft-Strom Animation

Eine sehr interessante Kombination aus Luft-Strom Animation und Wettervorhersage liefert die Seite www.windyty.com

Die  Webseite SIGNA MARIS verbindet Segeln mit Tourismus

Das italienische Projekt stellt Häfen in Italien vor und verbindet sie mit spannenden Ausflügen ins Hinterland (Städte, Naturparks und Veranstaltungen). Weitere Info unter www.signamaris.it.

Neuer animierter Wetterbericht verfügbar

Unter der Adresse http://www.ybw.com/weather?ybwsb ist ein interessanter animierter Wetterbericht für die nächsten 6 Tage kostenlos abrufbar. Wer mehr Funktionen benötigt kann, nach Registrierung, 14 Tage kostenlos testen.

Seefunkwetterberich von DP07 auf 7310kHz und 9560kHz

Montag - Sonntag 9:30Uhr MESZ ; Montag - Samstag zusätzlich um 14:00Uhr; Sonntag um 14:00Uhr auf 9560kHz. Siehe auch www.dp07.com

Mit Bloggern um die Welt

Das Internet machts möglich: gemütlich vor dem Kamin sitzen und trotzdem um die Welt segeln. Dank der zahlreichen Segler, die ihre Erfahrungen an Bord in einem eigenen Blog festhalten. Auf www.segeln-blogs.de gibt es eine Übersicht vieler deutscher und englischsprachiger Berichte.

Kurse:

Praxiskurse:
Ein umfangreiches Angebot von Motorkunde / Medizinkunde / Funk und Pyroschein hält die Kreuzer Abteilung des Deutschen Segler Verbandes bereit. Infos unter www.kreuzer-abteilung.org.

Fernkurse:
Beim Deutschen Hochseesportverband können diverse Segelscheine im klassischen Fernunterricht erworben werden. Infos unter www.dhh.de/fernkurse